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das 1. Zentrum beschäftigte sich mit Problemen der allgemeinen
Kriminalität; |
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das 2. Zentrum |
- |
mit der Erforschung der Probleme des Kampfes |
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gegen die Organisierte Kriminalität auf dem Gebiet der Wirtschaft; |
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das 3. Zentrum |
- |
mit den Problemen des Handelns der Miliz der |
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öffentlichen Sicherheit unter besonderen Bedingungen; |
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das 4. Zentrum |
- |
mit der Erforschung der regionalen Probleme |
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der Tätigkeit der Organe des Innern; |
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das 5. Zentrum |
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- mit der Erforschung der Probleme der |
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Verbrechensaufklärung; |
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das 6. Zentrum |
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- |
mit der Erforschung der kriminologischen |
Probleme, mit der Prognostizierung der Kriminalität und mit der Erforschung der öffentlichen Meinung über die Tätigkeit der Organe des
Innern.
Gegenstand der Tätigkeit des Instituts ist die wissenschaftliche
Betreuung der Entwicklung und Optimierung des Systems der Organe des Innern, die Mitwirkung bei der Ausarbeitung und Realisierung
(Durchsetzung) der Programme der Verbrechensbekämpfung, die Einführung der Forschungsergebnisse in die Praxis, die Durchführung der aktuellen angewandten wissenschaftlichen Forschungen der Rechtsund kriminologischen Expertisen, Erteilung der Konsultationen, die Verteidigung der Kandidatenund Doktorendissertationen, die Leistung der wissenschaftlich-methodischen Hilfe den Organen des Innern bei der
Lösung der operativen Dienstaufgaben, bei der Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Doktorantur, an der Direktund Fernadjunktur sowie in der Form der Bewerberausbildung , die
Veröffentlichungen |
der Sammlungen der wissenschaftlichen Werke, |
Monographien, der |
Lehrmittel, der methodischen Empfehlungen, |
Informationssammlungen, der Materialien der Konferenzen, der
Autoreferate und übrigen Fachliteratur.
Laut Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation vom
19. Juli 2004 erfolgte die |
Neureorganisierung des MdI. |
Dieser |
|||
Neureorganisation |
folgte |
auch |
die |
Reorganisation |
des |
Wissenschaftlichen Forschungsinstituts des MdI.
Zur Zeit sichern 8 wissenschaftliche Forschungszentren die wissenschaftliche Forschungstätigkeit des Instituts. Zu ihnen gehören 23
Abteilungen, 11 Zweigstellen und 2 Gruppen.
Im Institut und seinen regionalen wissenschaftlichen Forschungsstätten sind viele graduierte Spezialisten auf dem Gebiet des
|
27 |
Rechts, der Kriminologie, Ökonomie |
(Wirtschaft), Soziologie, |
Psychologie, Pädagogik, Medizin, Geschichte, Philosophie tätig. Unter ihnen sind etwa 40 Doktoren, 130 Kandidaten der Wissenschaften, 12 verdiente Gelehrte, 13 verdiente Juristen Russlands. Die meisten wissenschaftlichen Mitarbeiter haben langjährige Erfahrungen der praktischen Arbeit bei den operativen Fahndungs-, Untersuchungsund anderen Dienststellen des MdI.
Am Institut fungieren zwei Dissertationsräte, in deren Sitzungen
über 500 Kandidatenund Doktorendissertationen verteidigt worden sind.
Alljährig erfolgt die Aufnahme der Bewerber für die Adjunktur zu Fachrichtungen: „Strafrecht und Kriminologie“, „Strafbesserungsrecht“, „Strafverfahren“, „Kriminalistik und Gerichtsexpertise“, „Operative Fahndungstätigkeit“, „Verwaltungsrecht“, „Finanzrecht“, „Informationsrecht“. Seit 1994 fungiert die Doktorantur des Instituts.
Von Jahr zu Jahr entwickelt, vertieft und erweitert das wissenschafliche Kollektiv sein wissenschaftliches Potenzial und
Berufskönnen. Das Institut steht im Kontakt mit einer Reihe der wissenschaftlichen Abteilungen anderer Ministerien, deren Vertreter an den Forschungen des Instituts aktiv mitwirken. Die Aufgabe des Instituts besteht auch darin, die gemeinsamen Forschungen mit den wissenschaftlichen Forschungsinstitutionen der Akademie der
Wissenschaften Russlands zu vervollkommnen. Es werden Verträge über die Zusammenarbeit mit einer ganzen Reihe der Hochund Fachschulen des MdI abgeschlossen.
Das Institut ist im Stande, die theoretischen und angewandten
Probleme der Verbrechensbekämpfung und der Festigung der öffentlichen Ordnung in der Russischen Föderation ständig zu erforschen, zu erörtern und zu lösen.
Aufgaben
Übung 1. Geben Sie Ihre Antworten auf die Fragen zum Inhalt des Textes.
1. Wo liegt das Wissenschaftliche Forschungsinstitut des Mdi Russlands? 2. Wann feiert das Forschungsinstitut seinen Geburtstag?
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3. Was gehört zu den Aufgaben des Instituts? 4. Seit wann besitzt das Institut Status einer staatlichen Behörde? 5. Mit welchen Problemen beschäftigen sich die Mitarbeiter des Instituts? 6. Welche Fachleute sind am Institut tätig? 7. Über welche Forschungseinrichtungen verfügt das Institut? 8. Wie viel Dissertationsräte besitzt das Wissenschaftliche Forschungsinstitut? 9. Über wie viel Dissertationsräte verfügt das Institut? 10. Worin besteht die Aufgabe der Dissertationsräte des Instituts? 11. Auf welche Weise erfolgt das Zusammenwirken des Instituts mit den örtlichen praktischen Organen des Ministeriums des Innern?
Übung 2. Wie heißen die Fragen?
I. Im Zentrum Moskaus. 2. Am 19. Dezember 1945. 3. Die
Durchführung und Koordinierung der wissenschaftlichen Forschungen. 4. Im März 2001. 5. Im Jahre 2004. 6. Vervollkommnung und Optimierung der Arbeit der Organe des MdI. 7. Über acht wissenschaftliche Forschungszentren. 8 Fachleute auf verschiedenen Gebieten der Wissenschaften. 9. Zwei Dissertationsräte. 10. Wissenschaftlich-pädagogische Fachleute. 11. Über 500 Kandidatenund Doktorendissertationen. 12. Mit Fachund Hochschulen des MdI.
Übung 3. Suchen Sie im Text deutsche Äquivalente für folgende russische Wortgruppen auf.
Научно-исследовательский |
институт |
МВД, |
|
решение |
||
проблем |
криминалистической |
техники, |
вопросы |
тактики |
||
оперативной деятельности милиции, |
вопросы |
профилактики |
||||
преступности, |
научно-исследовательские лаборатории, |
отдел по |
||||
исследованию |
проблем уголовного права, подготовка |
научных |
||||
кадров, |
проблемы общей преступности, |
деятельность милиции |
||||
общественной |
безопасности в |
особых условиях, |
исследование |
|||
региональных |
проблем |
расследования |
преступлений, |
|||
прогнозирование преступности, |
изучение общественного мнения, |
|||||
участие в разработке и реализации программы |
борьбы с |
|||||
преступностью, |
проведение |
актуальных прикладных |
научных |
|||
исследований, защита кандидатских и докторских диссертаций,
опубликование собраний научных трудов, |
специалисты в |
|
различных областях науки, |
заслуженные |
деятели науки, |
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заслуженные юристы, многолетний опыт практической работы в органах внутренних дел, научный потенциал и профессиональное умение, контакт с рядом научных учреждений, договоры о сотрудничестве, теоретические и прикладные проблемы борьбы с преступностью.
Übung 4. Bilden Sie Sätze mit angegebenen Wortgruppen.
1. Das Wissenschaftliche Kriminaltechnische Institut; 2. |
die |
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Lösung der kriminaltechnischen Probleme; |
3. die Fragen der Taktik der |
|||||||||
operativen Tätigkeit der Miliz; |
4. |
|
die |
wissenschaftlichen |
||||||
Forschungslaboratorien; |
5. die Durchführung der wissenschaftlichen |
|||||||||
Forschungen; |
6. |
Probleme des |
Kampfes |
gegen |
die |
Organisierte |
||||
Kriminalität; |
7. Prognostizierung der Kriminalität; |
8. die Einführung |
||||||||
der Forschungsergebnisse in die Praxis; |
9. |
|
Verteidigung |
der |
||||||
Kandidatenund Doktorendissertationen; |
10. |
acht wissenschaftliche |
||||||||
Forschungszentren; |
11. |
viele graduierte Fachleute; |
12. |
langjährige |
||||||
Erfahrungen auf seinem jeweiligen Fachgebiet; 13. |
|
die Aufnahme in |
||||||||
die Adjunktur; 14. die gemeinsamen Forschungen. |
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|
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Übung 5. Lesen Sie den Text noch einmal vom Anfang an, bilden Sie dabei an Hand jedes Satzes eine Satzgefüge. Beginnen Sie jeden Satz mit:
„Ich weiß, dass ...“ „Wir wissen, dass ...“ „Es ist bekannt, dass ...“
Übung 6. Lesen und übersetzen Sie folgende Sätze, beachten Sie die Wortfolge in einer Infinitivgruppe.
1. Die Adjunkten sind verpflichtet, die Vorlesungen in Philosophie zu besuchen. 2. Die Adjunkten haben alle Möglichkeiten, ihre Kenntnisse ständig zu erweitern und zu vervollkommnen. 3. Für die Anwärter sind alle Voraussetzungen geschaffen, ihr Studium an der Universität erfolgreich abzuschließen. 4. Zu den Aufgaben des Instituts gehört es, die Probleme der Rückfallkriminalität zu erforschen. 5. Es gehört zu den Aufgaben der Universität, wissenschaftliche Fachkräfte auf dem Gebiet des Strafrechts, der Kriminologie, des Strafvollzugs, des Verwaltungshandelns und der operativen Tätigkeit auszubilden. 6.
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In den ersten Jahren nach der Gründung des Wissenschaftlichen
Forschungsinstituts bestanden seine Aufgaben darin, die wissenschaftlichen Methoden in die Arbeit der Miliz einzuführen, die neuesten Methoden und Mittel der Untersuchung auszuarbeiten, die vorhandenen Arbeitsmethoden zu vervollkommnen, Sachbeweise auszuwerten, die kompliziertesten Expertisen für die Organe der Miliz durchzuführen.
Übung 7. Suchen Sie im Text die Sätze mit Infinitivgruppen auf und übersetzen Sie diese Sätze.
Übung 8. Verwandeln Sie die angegebenen Sätze in die Infinitivgruppen. Beginnen Sie jeden Satz mit:
„Die Aufgabe des Instituts ist es, ...“
„Es gehört zu den Aufgaben des Instituts, ...“ „Das Institut hat die Aufgabe, ...“
„Die Aufgabe des Instituts besteht darin, ...“
1. Das Institut beschäftigt sich mit der Erforschung der Fragen der
Taktik der operativen Tätigkeit der Miliz. 2. Das Institut beschäftigt sich mit den Problemen der Kriminalitätsprävention. 3. Das Institut befasst sich mit den Problemen des Straßenverkehrs. 4. Das Institut befasst sich mit den Fragen des Schutzes der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. 5. Das Institut führt wissenschaftliche Forschungen zu zahlreichen aktuellen Problemen durch. 6. Das Institut trägt zur Vervollkommnung der Gesetzgebung bei. 7. Das Institut beteiligt sich an der Vorbereitung der Gesetzentwürfe. 8. Das Institut wirkt bei der
Ausarbeitung der Probleme der Sicherung der Gesetzlichkeit in der
Tätigkeit der Organe des Innern mit. 9. Das Institut übt seine Tätigkeit im engen Zusammenwirken mit der Praxis aus. 10. Das Institut erörtert die Richtlinien seiner Arbeit gemeinsam mit den Vertretern der praktischen Organe.
Übung 9. Lesen und übersetzen Sie folgende Sätze, bestimmen Sie die Rektion der Verben.
1. Die Mitarbeiter des Wissenschaftlichen Forschungsinstituts beschäftigen sich mit Problemen der Verbrechensbekämpfung, 2. Die Lehrkräfte der Universität befassen sich mit den Fragen der