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verfügte

über drei Fachbereiche:

für den Fahndungsdienst, die

politische Abteilung und die wissenschaftlich-technische Abteilung.

Ende 1930 wurde diese Schule in die Zentrale Höhere Schule der Arbeiterund Bauernmiliz umgestaltet. Das Studium an der Höheren

Schule dauerte 2 Jahre . 1931 wurde die Schule der Miliz aus der Kriwoj-Gasse in das Gebäude des ehemaligen Iwanower-Klosters (Maly Iwanowsky-Gasse, 2) verlegt.

Seit 1934 wurde sie zur Zentralen Lehranstalt für die Ausbildung der Fachkräfte für die Organe der Miliz. Sie hatte zwei Fakultäten. Die

Miliz-Fakultät

besaß zwei Abteilungen: für die operative Tätigkeit und

die technische

Abteilung.

Die Anwärter studierten viele Lehrfächer:

Gesellschaftswissenschaften,

Strafrecht,

Strafprozessrecht,

Kriminalistik, Spezialfächer,

Militärwesen.

 

In den

Kriegsjahren

wurden viele Anwärter, Professoren,

Dozenten und Lehrer der Höheren Schule in die Armee einberufen.

Im Februar 1942 entstand aufs Neue die Höhere Schule in der

Iwanowsky-Gasse.

Seit 1946 führte die Schule den Namen die „Höhere Schule des Ministeriums für innere Angelegenheiten der UdSSR“. Für die Leitung der methodischen und wissenschaftlichen Forschungsarbeit wurde der

Wissenschaftliche Rat,

der aus 17 Mitgliedern bestand, geschaffen.

An der Höheren Schule

wurden einige Lehrstühle eingerichtet:

für

Gesellschaftswissenschaften, Spezialfächer, Militärvorbereitung,

für

russische und Fremdsprachen. Aber die Höhere Schule besaß Rechte

(den Rang) einer Hochschule nicht.

1953 wurde die Höhere Schule in die Hochschule umgestaltet, nach deren Abschluss die Anwärter die abgeschlossene

Hochschulbildung hatten,

Seit 1994 trug die Hochschule in der Maly-Iwanowsky Gasse den Namen das „Jura-Institut des Ministeriums des Innern der Russischen

Föderation“. Im Jahre 2002 wurde sie zu einem Gliedteil der Moskauer Universität des MdI.

Aufgaben

Übung 1. Beantworten Sie folgende Fragen zum Inhalt des Textes.

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1.Worin besteht die Aufgabe der Lehranstalten des MdI?

2.Wann entstand in Moskau die erste Fachschule für die Ausbildung der Milizangehörigen?

3.Wann wurde die Zentrale Höhere Schule der Arbeiterund Bauern-Miliz geschaffen?

4.Seit wann besteht die Schule in der Maly-Iwanowsky- Gasse?

5.Welche Lehrfächer studierten die Anwärter der MilzFakultät?

6.Wann wurde der Wissenschaftliche Rat der Höheren Schule geschaffen?

7.Aus wie viel Mitgliedern bestand der Wissenschaftliche Rat?

8.Worin bestand die Aufgabe des Wissenschaftlichen Rats?

9.Wann erhielt die Höhere Schule den Hochschulrang?

Übung 2. Fragen Sie nach hervorgehobenen Satzteilen.

1. Die Lehranstalten des MdI bilden Fachkräfte für die Arbeit bei der Miliz aus. 2. Die erste Fachschule der Miliz in Moskau wurde im April 1920 eingerichtet. 3. Die Abteilung für Direktstudium zählte 400 Anwärter. 4. Das Studium an der Höheren Schule dauerte 2 Jahre. 5. 1931 wurde die Schule auf das Gelände des Iwanowsky-Klosters verlegt. 6. Seit 1934 wurde sie zur Zentralen Lehranstalt für die Ausbildung der Fachkräfte der Miliz. 7. Die Anwärter der MilizFakultät studierten viele Lehrfächer: Gesellschaftswissenschaften,

Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminalistik, Spezialfächer, Militärwesen. 8. Seit 1946 führte die Schule den Namen die „Höhere

Schule des Ministeriums für innere Angelegenheiten“.

Übung 3. Verwandeln Sie jeden Satz aus der 2. Übung in den Nebensatz einer Satzgefüge. Als Hauptsatz gebrauchen Sie folgende

Wortgruppen: „Ich weiß, ...“, „Wir wissen, ...“, Es ist bekannt, ...“, dann folgt der Nebensatz mit der Konjunktion „dass“.

Übung 4. Bejahen oder verneinen Sie folgende Aussagen. Beginnen Sie Ihre Aussagen mit folgenden Worten:

Zustimmung

Verneinung

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Ja, das stimmt, ...

Nein, das stimmt nicht, ...

Ja, Sie haben recht, ...

Nein, Sie irren sich, ...

Ja, das ist richtig, ...

Nein, das ist falsch, ...

1. Die erste Fachschule der Arbeiterund Bauernmiliz in Moskau entstand 1920. 2. Die Abteilung für Direktstudium zählte

1 500 Studierende. 3. 1930 wurde die Schule in die Zentrale

Höhere Schule umgestaltet. 4. Seit 1931 befand sich diese Schule in der Wolgina-Straße. 5. Die Höhere Schule der Arbeiterund Bauern-Miliz verfügte über zwei Fakultäten. 6.

Die Höhere Schule entstand aufs Neue 1945. 7. Der Wissenschaftliche Rat bestand aus 20 Mitgliedern. 8. 1955 erwarb die Höhere Schule den Hochschulrang.

Übung 5. Lesen und übersetzen Sie folgende Komposita mit dem

Hauptwort:

a)„die Schule“: die Mittelschule, die Grundschule, die Oberschule, die Fachschule, die Spezialschule, die Hochschule, die Fachhochschule, die

Wirtschaftshochschule, die Militärschule;

b)„die Bildung“: die Mittelschulbildung, die Fachschulbildung, die Hochschulbildung, die Weiterbildung, die Fortbildung,

c)„die Anstalt“: die Lehranstalt, die Unterrichtsanstalt, die Heilanstalt, die Erholungsanstalt, die Arbeitsanstalt,

die

Strafanstalt,

die

Besserungsanstalt,

die

Vollzugsanstalt;

 

 

 

d) „der

Angehörige“:

der Polizeiangehörige,

der

Milizangehörige,

der

Betriebsangehörige,

der

Familienangehörige,

der

Militärangehörige,

der

Armeeangehörige,

der

Gerichtsangehörige,

der

Bankangehörige.

 

 

 

Übung 6. Finden Sie im Text die Sätze mit dem Prädikat im Passiv auf. Lesen und übersetzen Sie diese Sätze ins Russische.

Übung 7. Übersetzen Sie folgende Sätze ins Deutsche. gebrauchen Sie alle Prädikate im Passiv.

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1.В учебных заведениях МВД готовятся

специалисты для работы в органах МВД. 2. Первая школа милиции в Москве была создана в 1920 году. 3. На очном отделении обучалось около 400 слушателей. 4. В 1930 году школа была преобразована в Центральную высшую школу рабоче-крестьянской милиции. 5. В 1931 году школу перевели в Малый Ивановский переулок. 6. Во время войны многие слушатели, профессора, доценты и преподаватели были призваны в армию. 7. В 1942 году школа была восстановлена заново. 8. В 1946 году школа была переименована. 9. В школе был создан Учёный совет. 10. В Высшей школе было учреждено несколько кафедр.

Übung 8. Lesen Sie den ganzen Text noch einmal von Anfang an, gebrauchen Sie dabei alle Verben im Präsens.

Übung 9. Lesen und übersetzen Sie folgende Sätze, beachten

Sie dabei die Vieldeutigkeit der hervorgehobenen Verben:

a) „gehören“: 1. Dieses Buch gehört meinem Freund. 2. Er gehört zur Familie eines berühmten Juristen. 3. Dieses Haus gehört einem bekannten Professor. 4. Er gehört zu den Vertretern der neuen Schule. 5. Dieses Buch gehört zu den besten des Jahres. 6. Sein Leben gehört der Arbeit.

b)„bestehen“: 1. Der Student bestand auf seiner Meinung. 2. Die

Verfassung der Russischen Föderation besteht aus 126 Artikeln. 3.

Die Fachschulen der Miliz bestehen in Moskau seit 1920. 4. Er hat den Kampf um seine Rechte bestanden. 5. Er hat die Prüfung in Philosophie mit „Gut“ bestanden. 6. Er hat auf seinem Recht bestanden. 7. Die Moskauer Universität des MdI Russlands besteht seit 2002. 8. Die Aufgabe der Universität besteht in der

Ausbildung der hochqualifizierten Mitarbeiter der Miliz. 9. Er hat die Probe erfolgreich bestanden. 10. Das Buch besteht aus 300 Seiten. 11. Im Institut bestehen zwei Fachbereiche. 12. Die Gruppe besteht aus 20 Studierenden. 13. Die Staatsanwaltschaft in Deutschland besteht seit dem XIX. Jahrhundert.

c)„zählen“: 1. Das Kind zählt von 1 bis 20 ganz geläufig. 2. Er zählt ungefähr 40 Jahre. 3. Dieser Professor zählt zu den bekannten Juristen. 4. Er kann schon bis 100 zählen. 5. Die Tage

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in Paris zählen zu den besten in meinem Leben. 6. Er zählte sein Geld. 7. Das Land zählt etwa 2 Millonen Einwohner. 8. Ich zähle ihn zu meinen besten Freunden. 9. Ich zähle auf deine Hilfe. 10. Sie zählte die Stunden bis zu ihrer Abreise. 11. Die Gruppe zählt gegen 30 Mann. 12. Ich zähle auf dich.

Übung 10. Finden Sie Synonyme zu links angegebenen Vokabeln.

1. die Lehranstalt

a) zählen

2. verfügen

b) besitzen

3. zahlreich

c) beenden

4. schaffen

d) einrichten

5. gehören

e) die Bezeichnung

6. der Name

f) viel

7. abschließen

g) arbeiten

8. tätig sein

h) die Bildungsstätte

Übung 11. Erzählen Sie den Inhalt des Textes nach, gebrauchen Sie in Ihrer Wiedererzählung folgende Wortgruppen und Wendungen:

Über Fachund Hochschulen verfügen, hochqualifizierte Fachkräfte ausbilden, die erste Schule schaffen (1920), zu den Bildingsstätten gehören, etwa 2000 Studierende zählen, über drei Fachbereiche verfügen, in die Zentrale Höhere Schule umwandeln (1930), in die Maly-Iwanowsky-Gasse verlegen (1931), zur Zentralen Lehranstalt werden, zwei Abteilungen besitzen, in die

Armee einberufen, den Namen führen, einen Wissenschaftlichen Rat schaffen, einige Lehrstühle einrichten, in die Hochschule umgestalten (1953), den Namen „das Jura-Institut des MdI“ tragen (1994), zum Gliedteil der Moskauer Universität werden

(2002).

Lektion 2

Phonetische Vorübungen