Antworten Sie auf die Fragen zu den Zeichnungen:
№ 1
1. Warum will der dicke Mann wandern? Will er vielleicht abnehmen(худеть)? 2. Wie sieht er aus?
3. Was hält er in der rechten Hand?
4. Was hat er an?
№ 2
1. Ist der Mann jetzt zur Wanderung fertig?
2. Ist sein Rucksack schwer? Warum hat er so viele Lebensmittel mitgenommen? 3. Hat der Mann einen guten Appetit?
№ 3
1.Wo steht der Mann jetzt?
2.Wie will er zum Bahnhof kommen?
3.Warum geht er nicht zu Fuß?
4.Muß er lange auf die Straßenbahn warten?
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№ 4
1.Wer sitzt noch in dem Straßenbalmwagen?
2.Will die Dame auch eine Wanderung machen?
3.Was hält sie in der Hand?
4.Sieht man durch die Tür den Wagenführer?
№ 5
1.Wo befindet sich nun der Mann?
2.Was steht mit großen Buchstaben über dem Schaller?
3.Wozu braucht der Mann die Fahrkarte?
№ 6
1.Wer sitzt im Eisenbahnwagen?
2.Was macht der Mann?
3.Wo liegt sein Rucksack?
4.Wie ist das Wetter?
5.Will der Mann wirklich wandern oder nur eine kleine Reise machen?
№ 7
1.Ist der Mann jetzt am Ziel? Was war das Ziel seines Ausfluges?
2.Liegt das Gasthaus weit vom Bahnhof?
3.Muß der Mann weit zu Fuß gehen?
4.Warum geht er so schnell? Ist er vielleicht schon hungrig?
№ 8
1.Woher kommt der Mann, und wohin geht er?
2.Ist sein Rucksack immer noch schwer?
3.Was hat er mit den Lebensmitteln getan?
4.Hat der Mann abgenommen, oder ist er noch dicker geworden?
5.War das eine richtige Wanderung?
6.Heißt wandern zu Fuß gehen oder fahren?
7.Machen Sie auch solche „Wanderungen“ wie dieser Mann?
Das Wandern ist des Müllers Lust Das Wandern ist des Müllers Lust, das Wandern. } 2 Mal Das muß ein schlechter Müller sein,
dem niemals fiel das Wandern ein, das Wandern (4 Mal).
Vom Wasser haben wir’s gelernt, vom Wasser. } 2 Mal Das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht,
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ist stets auf Wanderschaft bedacht, das Wasser (4 Mal).
Das sehn wir auch den Rädern ab, den Rädern. } 2 Mal Die gar nicht gerne stille stehn
Und sich bei Tag nicht müde drehn, die Räder (4 Mal).
Die Steine selbst, so schwer sie sind, die Steine. } 2 Mal Sie tanzen mit den muntern Reih’n
Und wollen gar noch schneller sein Die Steine (4 Mal).
O Wandern, Wandern, meine Lust, O Wandern! } 2 Mal Nichts Schön’res gibt es auf der Welt
Als durchs Gebirg, durch Wald und Feld Zu wandern! (4 Mal)
Heinrich und Liese
1.„Womit soll ich denn Wasser holen, lieber Heinrich, lieber Heinrich?“ – „Nimm den Topf, liebe, liebe Liese, liebe Liese, nimm den Topf!“
2.„Wenn der Topf aber nun ein Loch hat, lieber Heinrich, lieber Heinrich?“ – „Stopf es zu, liebe, liebe Liese,
liebe Liese, stopf es zu!“
3.„Womit soll ich es denn zustopfen, lieber Heinrich, lieber Heinrich?“ „Mit dem Stroh, liebe liebe Liese, liebe Liese, mit dem Stroh!“ –
4.„Wenn das Stroh aber nun zu lang ist, lieber Heinrich, lieber Heinrich?“ „Schneid es ab, liebe, liebe Liese, liebe Liese, schneid es ab!“
5.„Womit soll ich es aber abschneiden, lieber Heinrich, lieber Heinrich?“ – „Mit dem Beil, liebe, liebe Liese, liebe Liese, mit dem Beil.“ –
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6.„Wenn das Beil aber nun zu stumpf ist, lieber Heinrich, lieber Heinrich?“ „Mach es scharf, liebe, liebe Liese, liebe Liese, mach es scharf!“ –
7.„Womit soll ich es aber scharf machen, lieber Heinrich, lieber Heinrich?“
„Mit dem Stein, liebe, liebe Liese, liebe Liese, mit dem Stein!“ –
8.„Wenn der Stein aber zu trocken ist, lieber Heinrich, lieber Heinrich?“ – „Mach ihn naß, liebe, liebe Liese, liebe Liese, mach ihn naß!“ –
9.„Womit soll ich ihn aber naß machen, lieber Heinrich, lieber Heinrich?“ – „Mit Wasser, liebe, liebe Liese,
liebe Liese, mit Wasser!“
10.„Womit soll ich denn Wasser holen, lieber Heinrich, lieber Heinrich?“ – „Nimm den Topf, liebe, liebe Liese, liebe Liese, nimm den Topf!“
Leise zieht durch mein Gemüt…
1.Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute,
klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite.
2.Kling hinaus bis an das Haus, Wo die Blumen sprießen; Wenn du eine Rose schaust, Sag, ich laß sie grüßen!
Der Kuckuck und der Esel 1. Der Kuckuck und der Esel,
die hatten einen Streit; wer wohl am besten sänge zur schönen Maienzeit
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2.Der Kuckuck sprach: „Das kann ich!“ und fing gleich an zu schrein.
„Ich aber kann es besser!“ fiel gleich der Esel ein.
3.Das klang so schön und lieblich,
so hold von fern und nah: sie sangen alle beide: „Kuckuck! Kuckuck! I-a!“
Guten Abend, guten Abend
1.Guten Abend, guten Abend, auch allen hier beisamm! } 2 Mal Ihr Männer und Frauen und Burschen und Mädchen, hei! Lustig soll’s werden, ich spiel euch eins auf!
Streich zu auf der Fiedel, den Walzer spiel uns auf! Tra la la la ….
2.Und was war das, was war das, was jetzt du uns gespielt? Wie kann man beim Lärmen und Toben und Schreien
den Walzer hier spielen zum fröhlichen Reihen? Streich zu…
3.Ei Steffen, ei Steffen, die Polka tanz ich nicht;
da sitz ich viel lieber und tu mir verstellen
mit mein’ lieben Schwestern paar olle Kamellen. Streich zu…
Gretel, Pastetel 1. „Gretel, Pastetel, was machen die Gäns?“
„Sie sitzen im Wasser und waschen die Schwänz.“ 2. „Gretel, Pastetel, was macht eure Kuh?“
„Sie steht in dem Stalle und brummt immer: „muh“!“ 3. „Gretel, Pastetel, was macht euer Hahn?“
„Er sitzt auf dem Mist und er kräht, was er kann!“ (Gesprochen: „Kikeriki!“)
Es war eine Mutter
1. Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder:
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