Материал: 1309

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Sprechen.

5. Geben Sie den Text „ Sicherheit“aus dem Gedächtnis wieder oder erzählen den Teil des Textes(A, B, C, D) nach,der Ihnen am besten gefällt.Welche Wörter brauchen Sie dafür? Beachten Sie diese Wörter aus dem Text„ Sicherheit.“

Technische Überprüfung.

Aufgaben.

1.Übersetzen Sie bitte und kommentieren die speziellen Vokabeln aus dem Text„Technische Überprüfung.“

Wortschatz.

Straßenverkehr, Sicherheitsund Unfallrisiko, Sicherheitsabstand, Ladungssicherung, Wartung und Pflege des Fahrzeugs, Unübersichtlichkeit, Sicherheitsvorkehrung, Beleuchtung und Masse der Lkw, Zusammenstoss, Hauptund Abgasuntersuchung, Prüfbuch, Sicherheits-Prüfung.

2.Bilden Sie bitte Ihre Sätze mit diesenVokabeln und lesen sie vor.Achten Sie auf Großund Kleinschreibung und Satzzeichen dabei.

3.Nennen Sie bitte Wörter mit den Wurzeln –sicherheit-,-risiko -,- untersuchung-,benutzen diese speziellen Wörter und den Text dabei.

4.Aus welchen Wurzeln bestehen die Wörter „Abgasuntersuchung, Sicherheitsabstand, Seitenunterfahrschutz, Sachverständigenorganisation?“ Nennen Sie bitte diese Wurzeln.

5.Sehen Sie den folgenden Text an und nennen einige Schlüsselwörter.

Grammatik.

6.Übung zur Satzanalyse.

Zur Kontrolle schauen Sie bitte im Text„Technische Überprüfung“ nach. Auch diese Sätze kommen im Text vor.

Was ist „diese“?Auf welches Wort im Text bezieht sich „diese“?

Lkw und Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von 10 t oder mehr benötigen außerdem ein Prüfbuch und müssen jährlich eine Sicherheits-Prüfung ablegen. Diese kann von einer zugelassenen Werkstatt durchgeführt werden.

7. Übung zu besonderen Wortartenz. B.Partizipien.

Suchen Sie bitte die Partizipien im Text und geben Sie an: Partizip I / Partizip II / / Perfekt / Passiv / Attribut.

Lkw sind durch ihre Teilnahme am Straßenverkehr auch gewissen Sicherheitsund Unfallrisiken ausgesetzt bzw. verursachen diese, z. B. durch:Nichtbeachtung der vorgeschriebenen Lenkund Ruhezeiten, mangelnder Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Lkw, mangelnde Ladungssicherung, transportierte Gefahrstoffe (z. B. giftige, leicht entzündliche oder explosive Substanzen), mangelnde Wartung und Pflege des Fahrzeugs (z. B. verschlissene

Bremsbeläge, abgefahrene Reifen),unter Terminstress stehende Fahrer, Unübersichtlichkeit des Fahrzeugs (insbesondere beim Rangieren und Rückwärtsfahren), Toter Winkel (insbesondere beim Abbiegen gefährlich für Fußgänger und Radfahrer, eine Sicherheitsvorkehrung besteht im vorgeschriebenen Seitenunterfahrschutz), mangelnde Beleuchtung abgestellter Lkw, große Masse der Lkw, die zu großen Gefahren für kleinere und leichtere Verkehrsteilnehmer bei Zusammenstößen führt, Feinstaubund Rußemissionen.

In Deutschland unterliegen alle gewerblich genutzten Fahrzeuge, also auch Lkw, der jährlichen Hauptund Abgasuntersuchung durch den TÜV (Technischer Überwachungaverein)oder eine andere anerkannte Kfz.- Sachverständigenorganisation (wobei die Abgasuntersuchung auch von einer zugelassenen Werkstatt vorgenommen werden kann).Lkw und Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von 10 t oder mehr benötigen außerdem ein Prüfbuch und müssen jährlich eine Sicherheits-Prüfung ablegen. Diese kann von einer zugelassenen Werkstatt durchgeführt werden.In Österreich werden die Lkw so wie alle anderen Kraftfahrzeuge der Begutachtung untergezogen (allerdings jährlich) und bekommen sie dann das Pickerl. Noch in den 1990er Jahren mussten die Lkw nicht wie die Pkw zu einer Überprüfung in eine Werkstatt, sondern wurden jährlich bei Prüfanstalten der jeweiligen Landesregierung vorgeladen.

Aufgaben.

1. Notieren Sie in Stichpunkten,welche Arten von Sicherheitsund Unfallrisiken Ihnen einfallen.

...Sicherheitsund Unfallrisikotransportierte Gefahrstoffe mangelnde Wartung und Pflege des Fahrzeugs

2. Ordnen Sie die folgenden Sätze zu.

1)

Lkw und Anhänger mit einer

1) von einer zugelassenen Werkstatt

zulässigen Gesamtmasse von 10 t oder

durchgeführt werden.

mehr benötigen außerdem...

2) die Lkw so wie alle anderen

2)

In Deutschland unterliegen alle

Kraftfahrzeuge

gewerblich genutzten Fahrzeuge...

3) ein Prüfbuch und müssen jährlich eine

3)

In Österreich werden ...der

Sicherheits-Prüfung ablegen.

Begutachtung untergezogen.

4) der jährlichen Hauptund

4)

Die Sicherheits-Prüfung kann...

 

 

Abgasuntersuchung durch den TÜV oder eine

 

 

andere anerkannte Kfz.-

 

 

Sachverständigenorganisation.

 

 

 

3. Suchen Sie bitte die Antworten im Text„Technische Überprüfung“ oder antworten selbst.

1)Wodurch verursachen Lkw gewisse Sicherheitsund Unfallrisiken?

2)Unterliegen alle gewerblich genutzten Fahrzeuge der jährlichen Hauptund Abgasuntersuchung und wodurch? 3) Und was benötigen außerdem Lkw und Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von 10t oder mehr und was müssen sie jährlich ablegen?

Sprechen.

4. Hauptund Abgasuntersuchungen sind für alle genutzten Fahrzeuge obligatorisch.

Wer ist pro oder kontra?Sagen Sie bitte Ihre Meinung.Benutzen Sie die speziellen Vokabeln vor demText„Technische Überprüfung“.

Kontrolle zum Text „Technische Überprüfung.“ Silbenrätsel zum Text „Technische Überprüfung.“

Bilden Sie aus den Silben und Wortteilen möglichst viele Begriffe zum

Text„Technische Überprüfung.“

 

 

 

 

 

 

Straßen

verkehr

Unfall

ung

risiko

Sicherheits

Prüf

abstand

Ladungs sicherung

 

Wartung

Fahrzeug

Ab

stoß

gas

buch

Un

übersichtlichkeit

vorkehrung

Zusammen

Haupt

 

untersuchung

EG-Kontrollgerät (Tachograph).

Aufgaben.

Wortschatz.

1.Übersetzen Sie bitte die speziellen Wörter aus dem Text „EGKontrollgerät.“ Bestimmen Sie das Geschlecht der Substantive.

Geschwindigkeitsbegrenzer,Unversehrtheit (Manipulationssicherheit), Genauigkeit, Kontrollgerät, Fahrtenschreiber (Tachograph) mit Black-Box, Fahrerkarte (Chipkarte), Lenkund Ruhezeit(Arbeitsbereitschaft), Bereitschaftsdienst, Geschwindigkeit, Aufzeichnung auf einer Tachobzw. Diagrammscheibe, Fahrerkarte.

2.Kommentieren Sie bitte diese Abkürzungen und Wortbildungen, bilden die Sätze mit diesen Vokabeln.

3.Sehen Sie bitte die Kommentare von Abkürzungen auf der speziellen Liste (S.76).

EG (Europäische Gemeinschaft), EG-Kontrollgerät (Tachograph).

4.Nennen Sie bitte Wörter mit den Wurzeln –bereitschaft-,-zeit-,- bereitschaft-,benutzen diese speziellen Wörter und den Text dabei.

5.Aus welchen Wurzeln bestehen die Wörter „Geschwindigkeitsbegrenzer, Bereitschaftsdienst, Fahrtenschreiberscheibe?“ Nennen Sie bitte diese Wurzeln.

6.Sehen Sie den folgenden Text an und nennen einige Schlüsselwörter.

Alle gewerblich genutzten Lkw ab einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t müssen nach EU-Recht mit einem Tachograph (EG-Kontrollgerät) und mit einem Geschwindigkeitsbegrenzer ausgestattet sein. Diese müssen alle zwei Jahre auf Unversehrtheit (Manipulationssicherheit) und angemessene Genauigkeit überprüft und gegebenenfalls repariert und/oder neu kalibriert werden. Das Kontrollgerät dient zur Aufzeichnung der Fahrgeschwindigkeit zu der genauen Uhrzeit, der zurückgelegten Wegstrecken, der Lenk-, Arbeits-, Bereitschaftsund Ruhezeiten sowie deren Unterbrechungen, die von der Besatzung getätigt werden.

Seit dem 1. Mai 2006 müssen alle neuen Lkw statt mit elektronischen Fahrtenschreibern (Tachograph) mit einer digitalen Black-Box ausgestattet sein, die 365 Tage aufzeichnet, und mit einer persönlichen Fahrerkarte (Chipkarte), die 28 Tage, Lenkund Ruhezeiten (Arbeitsbereitschaften) und Bereitschaftsdienst sowie die Geschwindigkeit der letzten 24 Stunden speichert. Diese neuen digitalen Dokumentationen sollen wesentlich manipulationssicherer als die bisherigen Aufzeichnungen auf einer Tachobzw. Diagrammscheibe sein,da der Fahrerwechsel mit der Fahrerkarte unbürokratisch schnell geht (beim EG-Kontrollgerät musste immer die Fahrtenschreiberscheibe neu ausgefüllt, umgelegt oder mit neuen Eintragungen versehen werden).

Aufgaben.

Grammatik.

1.Bestimmen Sie das Prädikat in diesemText..

2.Ersetzen Sie bitte Präsens durch Präteritum.

3.Schreiben Sie in Stichpunkten ein, welche Arten von Kontrollgeräten Ihnen einfallen.

...Kontrollgerät...

Fahrtenschreiber

4.Suchen Sie bitte die Antworten im Text oder antworten selbst.

1) Mit wem müssen alle gewerblich genutzten Lkw ab einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t nach EU-Recht ausgestattet sein? 2) Wie oft müssen die Kontrollgeräte überprüft und repariert und/oder neu kalibriert werden und worauf? 3) Wozu dient diese Kontrollgeräte? 4) Mit wem müssen alle neuen Lkw ausgestattet sein und seit wann? 5) Welche neue digitale Dokumentationen sollen wesentlich manipulationssicherer als die bisherigen Aufzeichnungen auf einer Tachobzw. Diagrammscheibe sein und warum?

Kontrolle zum Text „EG-Kontrollgerät.“ Silbenrätsel zum Text„EG-Kontrollgerät.“

Bilden Sie aus den Silben und Wortteilen möglichst viele Begriffe zum

Text „EG-Kontrollgerät.“

 

 

 

 

Geschwindigkeits

Genauigkeit

sicherheit

Kontroll

gerät

Fahrten

Chip schreiber

Lenk Ruhe

Arbeits

bereitschaft

zeit

Bereitschafts Auf Diagramm scheibe Fahrer begrenzer karte zeichnung

Die Liste der speziellen Abkürzungen.

Aufgaben.

1. Kommentieren Sie bitte die speziellen Abkürzungen aus den Texten mit Erklärungen.

Wortschatz.

Pkw oder PKW(Personenkraftwagen) Kfz.(Kraftfahrzeug)

Lkw (Lastkraftwagen)

ZGM (Zulässige Gesamtmasse)

GFK (Glasfaser-Kunststoffteil)

KBA (Kraftfahrt-Bundesamt)

ABS (Antiblockiersystem)

StVG (Straßenverkehrsgesetz)

StVO (Straßenverkehrs-Ordnung)

FeV (Fahrerlaubnisverordnung)

StVZO (Straßenverkehrszulassungsordnung) ASR (Antriebs-Schlupf-Regelung)

BAS (Bremsassistent)

DEKRA(Deutscher Kraftfahrzeugüberwachungsverein)

Euro NCAP (European New Car Assessment Programm) WHO (Weltgesundheitsorganisation) ABS(Antiblockiersystem)

TÜV (Technischer Überwachungaverein) EG (Europäische Gemeinschaft)-Kontrollgerät GPS(Global Positioning System) PNA(Portable Navigation Assistant) TMC(Traffic Message Channel) SD(Secure-Digital-Format)

FAS(Fahrerassistenzsystem), (Englisch: Advanced driver assistance systems (ADAS)

ASR (Antriebs-Schlupf-Regelung)

ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm)

EDS (Elektronische Differentialsperre)

ACC (Adaptive Cruise ControloderAbstandsregeltempomat) ISA (Intelligent Speed Adaption)

ANB (Automatische Notbremsung). ATV (All Terrain Vehicle)

KOM (Kraftomnibus)

CRS- Code (Computerreservierungssystem) SIPP-Code (Standard Interline Passenger Procedures)