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ACC, Abstandswarner, Abbiegeassistent, Bergabfahrthilfe Hill Descent Control, Berganfahrhilfe, Scheibenwischer-Automatik, Stauassistent, Spurerkennungssystem, Spurhalteassistent/Spurassistent (Querführungsunterstützung), Spurhalteunterstützung, Spurwechselassistent, Spurwechselunterstützung ISA, ANB, Car2Car Communication Funkgestütze Kommunikation zwischen Autos;

Reifendruckkontrollsystem ; Fahrerzustandserkennung; Verkehrszeichenerkennung.

Im Jahre 2003 war der durchschnittliche Wert für Fahrerassistenzsysteme pro verkauftem Fahrzeug in Deutschland bei ca. 900 Euro (Schwerpunkt: ABS, ESP, Bremsassistent, Reifendruckkontrolle, ACC, adaptives Licht). Nach Studien erwartet man im Jahre 2010 einen durchschnittlichen Wert von 3200 Euro und im Jahre 2015 von 4300 Euro. Dabei geht man auch von Zukunftssystemen wie Objekterkennung/Fußgängerschutz, Unfall-Erkennung, automatische Notbremse, Infrarot-Nachtsicht u. ä. aus. Der Haupttreiber für das Wachstum dieser Systeme ist die Nachfrage der Käufer, welche die Fahrzeugsicherheit an Platz 1 sehen.

Aufgaben.

1. Suchen Sie bitte die Antworten im Text oder antworten selbst.

1)Greifen diese Systeme in Antrieb, Steuerung oder Signalisierungseinrichtungen des Fahrzeuges ein und wozu? 2) Wohin greifen die Fahrerassistenzsysteme ein? 3) Wodurch warnen diese Systeme den Fahrer kurz vor oder während kritischer Situationen? 4) Wann warnen sie den Fahrer?

5)Wann uterstützen die elektronischen Zusatzeinrichtungen den Fahrer? 6) Welche Beispiele von Fahrerassistenzsystem kennen Sie jetzt? 7) Gehören Objekterkennung/Fußgängerschutz, Unfall-Erkennung, automatische Notbremse, Infrarot-Nachtsicht zu den zukünftigen Fahrerassistenzsystemen oder nein? 8) Wovon geht man aus? 9) Was ist der Haupttreiber für das Wachstum dieser Systeme? 10) An welchem Platz befindet sich die Fahrzeugsicherheit? 11) Ist das KFZ auch einer der Verursacher von Luftverschmutzung?

2. Kommentieren Sie bitte die Wörter.

2)Traktionskontrolle, Fahrerzustandserkennung, Komfort&Sicherheit, Verkehrszeichenerkennung, Reifendruckkontrollsystem, Licht.

Wozu gehören diese Wörter? Was bedeuten sie? Wie sind sie verbunden? Bestimmen Sie das Geschlecht der Substantive.

3. Stellen Sie passende Wörter in den folgenden Lückentext ein. Fahrerassistenzsysteme sind... in Kraftfahrzeugen ... in bestimmten

Fahrsituationen. Hierbei stehen..., aber auch die Steigerung ...im Vordergrund. Diese Systeme greifen teilautonom oder autonom in... ein oder warnen durch

geeignete Mensch-Maschine-Schnittstellen den Fahrer kurz vor oder während...

Derzeit sind ...so konzipiert, dass ...beim Fahrer bleibt, und dieser letztlich nicht entmündigt wird.

Sprechen.

4.Also, können elektronische Zusatzeinrichtungen in Kraftfahrzeugen den Fahrer in bestimmten Fahrsituationen unterstützen? Was gehört zu diesen elektronischen Zusatzeinrichtungen? Beschreiben Sie das Prozess zur Unterstützung des Fahrers in bestimmten Fahrsituationen.Wollen Sie diskurieren oder Ihre Prognosen machen!

5.Besprechen Sie bitte Ihre Zukunftssysteme.Diese Fragen helfen Ihnen

dabei.

Welche Fahrerassistenzsysteme können zu den Zukunftssystemen gehören?

Was kann zu Ihren zukünftigen Fahrerassistenzsystemen gehören? Wovon gehen Sie aus?

Welche Fahrerassistenzsysteme gehören zu Ihren Zukunftssystemen? Was ist Der Haupttreiber für das Wachstum Ihrer Systeme? Berichten Sie bitte darüber mündlich oder schriftlich.

Technik-Lexikon

Die Technik moderner Autos wird immer komplexer. Was verbirgt sich hinter Begriffen wie ABS, ESP, DSC und ähnlichem? Kurz und bündig. Alphabetisch sortiert.

A

ABS(Antiblockiersystem)

Abkürzung für A-nti-B-lockier-S-ystem. Die Mutter aller elektronischen Fahrhilfen. Dahinter verbirgt sich eine Bremshilfe, die das Blockieren der Räder bei einer Vollbremsung verhindert. Eine elektronische Steuerung überwacht die Drehzahlen aller vier Räder, erkennt bereits im Ansatz die Neigung zum Blockieren und reduziert über Druckmodulatoren die Bremskraft. Diese automatische Stotterbremse sorgt dafür, daß trotz maximaler Bremsleistung das Auto voll lenkbar bleibt. Damit kann der Fahrer vor einem Hindernis in der Regel ausweichen. Auf Schnee oder Sand kann der Bremsweg allerdings länger werden: Blockieren die Räder nicht, graben sie sich auch weniger in Schnee oder Sand ein und es kommt zu keiner zusätzlichen Bremswirkung. Alle europäischen Hersteller haben sich freiwillig verpflichtet, ab 1. Juli 2004 ABS in ihre Modelle serienmäßig einzubauen.

Airbag zum Abschalten

Ist unbedingt notwendig, wenn ein Kindersitz oder eine Babyschale auf dem bei Fahrersitz montiert werden soll. Denn bei einem Unfall könnte der Airbag auslösen und die Kinder schwer verletzen. Da bei wechselnden

Beifahrern stets die Gefahr besteht, nicht aboder wieder angeschaltet zu haben, sind Systeme mit Sitzbelegungserkennung die bessere Lösung.

Automatikgetriebe (Automatik)

Das erste Automatikgetriebe präsentierte der amerikanische Hersteller Oldsmobile. Prinzipiell hat sich wenig geändert. Es gibt keine Kupplung. Diese Aufgabe übernimmt ein so genannter Drehmomentwandler. In ihm sitzt das vom Motor angetriebene Pumpenrad, das mittels Öl Druck aufs Turbinenrad schickt und dieses in Drehung versetzt. Vom Turbinenrad fließt die Kraft zu den einzelnen Planetengetrieben mit ihren Schaltstufen. Was damals fehlte, war die Wandlerüberbrückungskupplung, die die schlupffreie Kraftübertragung gewährleistet. Auch eine elektronische Steuerung gab es nicht. In heutigen Automatikgetrieben ist dies eine Selbstverständlichkeit. Sie verfügen sogar über lernfähige Schaltprogramme, die erkennen, wie der Fahrer das Auto bewegen möchte (sportlich oder geruhsam), ob es bergauf oder bergab geht, und in der Lage sind, danach die Schaltpunkte zu wählen.

Airbag

Wörtlich übersetzt Luftsack, wurde bei Mercedes entwickelt und in der S-Klasse eingeführt. Der Airbag ist ein Ballon, der durch die Gase einer kontrollierten Explosion blitzartig aufgeblasen wird und Kopf/Oberkörper eines Menschen weich auffängt. Erst mit der Entwicklung der Elektronik zur blitzschnellen Reaktion konnte der Airbag eingeführt werden. Mittlerweile gibt es sogar Zwei-Stufen-Systeme, die anhand von Sensoren die Unfallschwere abschätzen und den Airbag mehr oder weniger stark aufblasen, um die Belastung für den Menschen geringstmöglich zu halten. In einer groß angelegten Untersuchung (2002) hat der ADAC zusammen mit dem Institut für Fahrzeugsicherheit (GDV) und der Bundesanstalt für das Straßenwesen (Bast) fast 700 aktuelle Unfälle mit Airbag-Fahrzeugen in Europa untersucht. Ergebnis: Durch den Airbag in Verbindung mit Gurt und Gurtstraffer wird bei Frontalunfällen die Zahl der schweren bis tödlichen Verletzungen um rund ein Viertel reduziert.

B

Bremsassistent

Erkennt eine Notbremsung an der Geschwindigkeit, mit der aufs Bremspedal getreten wird, und baut automatisch den Maximaldruck im System auf. Heißt bei Mercedes-Benz Brake Assist (BAS), bei VW Hydraulischer Bremsassistent (HBA).

Brennstoffzelle Die Brennstoffzelle gilt als umweltschonender Antrieb für die Zukunft. In ihr reagieren zumeist Wasserstoff und Sauerstoff miteinander, daraus entstehen Wasser und Strom. Auf Grund der sehr hohen Kosten für die technische Umsetzung ist mit einer Serieneinführung im Pkw-Bereich nicht vor 2005 bis 2010 zu rechnen. Beispiel PEM-Brennstoffzelle: Kern der Brennstoffzelle ist eine protonleitende Kunststofffolie (PEM). Sie trennt die

Reaktionsgase Sauerstoff und Wasserstoff voneinander. Die Folie ist nur Zehntelmillimeter dick und trägt auf beiden Seiten eine hauchdünne Platinschicht als Katalysator. Diese zerlegt den Wasserstoff in positive Protonen und negativ geladene Elektronen. Die Protonen wandern durch die Folie zum Sauerstoff, mit dem sie sich zu Wasser verbinden und zum Auspuff entweichen. Für die Elektronen ist die Membran dicht. Sie bleiben zurück. Durch den Elektronenüberschuss auf der Wasserstoffseite und den Elektronenmangel auf der Sauerstoffseite bilden sich Plusund Minuspol. Verbindet man die beiden Seiten der Trennfolie miteinander, fließt elektrischer Strom.

C

C-Klasse.

Die Ingenieure von Mercedes-Benz haben sich noch nie auf den Lorbeeren ausgeruht, das Automobil erfunden zu haben. Im Gegenteil: Ihre Begeisterung und hartnäckige Zielstrebigkeit haben die Automobiltechnik zu jeder Zeit in allen Bereichen immer wieder einen entscheidenen Schritt vorangebracht. Und so steckt auch in der C-Klasse wieder eine Vielzahl an sinnvollen Entwicklungen, die in dieser Fahrzeugklasse einmalig sind, zum Beispiel der erste PKW-Turbodieselmotor mit 4-Ventil-Technik. Diese moderne Dieseltechnologie finden Sie weltweit nur bei Mercedes-Benz. Oder das Anti- Blockier-System (ABS) der neuesten Generation - selbstverständlich serienmäßig. Oder eine Knautschzone, die auch einen seitlich versetzten Frontalaufprall mit bis zu 55 km/h verdaut. Oder eine aufwendige Achskonstruktion, wie man sie sonst nur aus der automobilen Oberklasse kennt. Oder Serviceintervalle, die Sie jetzt nur noch alle 15.000 Kilometer beziehungsweise einmal im Jahr zu einer Inspektion führen. Oder einen VierzylinderKompressormotor, der dank der 4-Ventil-Technik bei einem erstaunlich geringen Verbrauch erstaunlich hohe Fahrleistungen auf die Straße bringt.

D

Dieselmotoren

Als Vordenker hat Mercedes-Benz die 4-Ventil-Technik auch für die PKW-Dieselmotoren genutzt und somit einmal mehr einen Maßstab für sinnvolle technische Innovationen im Automobilbau gesetzt. Die Vorteile sind ein höheres Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich sowie mehr Leistung bei gleichzeitiger Reduzierung der Partikelemission um ca. 30%. Alle Mercedes-Benz Dieselmotoren sind im Verbrauch besonders günstig und haben eine lange Lebensdauer. Dank des Vorkammerverfahrens sind sie überdies so laufruhig, dass man einen Unterschied zwischen Dieselund Benzinmotoren kaum noch hören kann. Sämtliche Dieselmotoren von Mercedes-Benz verfügen außerdem über eine elektronisch geregelte Anpassung der Leerlaufdrehzahl.

Drehmoment

Das sogenannte Drehmoment gibt es überall dort, wo durch eine eingesetzte Kraft etwas gedreht wird. Bezeichnet wird mit dem Begriff

Drehmoment also das Produkt aus Kraft mal Hebelarm. Die Maßeinheit dafür ist das Newtonmeter (Nm). Newton steht dabei für die Kraft und Meter für die Länge des Hebelarms. Faustregel bei Motoren: Je höher das Drehmoment, desto mehr Power hat der Motor. Fällt das "maximale Drehmoment" bereits bei niedrigen Drehzahlen an (z.B. bei TDI-Motoren oder Motoren mit großem Hubraum), presst einen die Beschleunigung schon frühzeitig in die Sitze.

F

FAP-Filter

Die Abgase strömen bei PSA-Diesel-Modellen (Peugeot/Citroën) durch einen Zusatzfilter "Filtre à Particules", abgekürzt FAP. Dabei setzten sich die Rußpartikel an der porösen Oberfläche des Siliziumkarbids fest. Der Filter reinigt sich alle 400 bis 500 km selber: Die Verbrennungstemparatur wird kurzzeitig angehoben, ein Additiv ("Eolys") macht die Partikel zündwilliger. In drei Minuten ist der Filter sauber.

G

Generator

Technisch auch Alternator, üblicherweise Lichtmaschine genannt. Dient zur Erzeugung elektrischer Energie im Auto. Wird über den Motor angetrieben (Keilriemen/Flachrippenriemen). Die modernste Version arbeitet wassergekühlt mit bis zu 14.000 Umdrehungen. Der Wassermantel dämmt Geräusche, kühlt natürlich und ist an den Kühlkreislauf angeschlossen.

Gurtkraftbegrenzer

Gurtstraffer oder -strammer ziehen bei einem Unfall den Gurt möglichst eng und korrekt an und damit den Insassen an die Sitzlehne zurück. Dazu passen Gurtkraftbegrenzer, die den Gurt ab einer bestimmten Zugkraft kontrolliert wieder locker werden lassen, um die Belastungen möglichst gering zu halten. Das vermeidet Verletzungen durch den Gurt. Nur ein optimales Zusammenspiel zwischen Gurt und Airbag reduziert oder verhindert Unfallschäden.

H

Hybridantriebe

Unter Hybridantrieb (hybrid, lat. von zweierlei Herkunft) versteht man Fahrzeugantriebe mit mehr als einer Antriebsquelle. Dabei können mehrere, gegebenenfalls verschiedenartige Energiespeicher und/oder Leistungswandler vorhanden sein (Quelle: Bosch, Kraftfahrzeugtechnisches Handbuch). Populär ist derzeit die Kombination von Verbrennungsund Elektromotor. Im Normalbetrieb läd der Verbrennungsmotor eine Zusatzbatterie auf, die bei Bedarf (schweres Gelände, Zusatzkraft beim Beschleunigen) Strom für den E- Motor an der Hinterachse liefert.

Hydraulischer Bremsassistent

Erkennt eine Notbremsung an der Geschwindigkeit, mit der aufs Bremspedal getreten wird, und baut automatisch den Maximaldruck im System