Westphal: Wir haben ja schon miteinander telefoniert. Sie interessieren sich also für die Stelle als kaufmännische Angestelle. Möchten Sie einen Kaffee?
Fischer: Ja, gerne.
СWestphal: Gut, ich sehe in Ihren Papieren, dass Sie zuletzt in Leverkusen gearbeitet haben. Erzählen Sie doch mal, was Sie beruflich bisher gemacht haben.
dieserиZeit habe ich mich intensiv weitergebildet und kurz vor meinem Umzug nach Mannheim noch einen Lehrgang in Bürowirtschaft abgeschlossen. Bei Bayer musste ich auch oft Korrespondenzen in Spanisch führen.
Fischer: Ich habe in Köln meine Ausbildung als kaufmännische Angestellte gemacht. Und dann bin ich zur Bayer AG nach Leverkusen gekommen. In
Westphal: Und jetzt suchen Sie eine Stelle hier in der Gegend. Warum sind Sie aus Leverkusen weg?
Fischer: Mein Mann hat eine sehr interessante Stelle im Labor der BASF
Westphal: Wir suchen eine sehr selbständige Angestellte, die die
Verantwortung für ein Produkt übernimmt und die Kunden betreut.
gefunden. |
бА |
|
|
||
Westphal: Haben Sie denn Fragen zu der Stelle? |
||
Fischer: Ja. In der Anzeige schreiben Sie etwas über „Eigeninitiative". |
||
Woran denken Sie da? |
Д |
|
|
|
|
|
|
И |
Fischer: Ich glaube, das würde mir Spaß machen. Arbeiten Sie auch im
Internet-Marketing?
Westphal: Wir sind gerade dabei, die notwendigen Strukturen aufzubauen. Das wird in der Zukunft wichtig.
21
Fischer: Ich habe noch eine Frage. Wie sehen bei Ihnen die Arbeitszeiten aus? Westphal: Nach Tarif 35 Stunden pro Woche. Wir haben Gleitzeit. Die Kernzeit geht von 9 Uhr 15 bis 15 Uhr 15. Manchmal sind auch Überstunden
Сnötig, die in der Regel durch Freizeit ausgeglichen werden. Sind Sie da flexibel?
Fischer: Kein Problem.
Westphal:иLassen Sie uns zum Schluss über das Gehalt sprechen. Welche Vorstellungen haben Sie?
Fischer: Na ja, sicher nicht weniger als bisher.
Westphal: NaбАgut, da werden wir uns noch einigen. Frau Fischer, Sie hören
von uns.
Fischer: Vielen Dank, Frau Westphal. Ich würde mich sehr über eine positive Entscheidung freuen.
19. a) Besprechen Sie, ob dieses Gespräch richtig aufgebaut war oder nicht?
b)Inszenieren Sie das Bewerbungsgespräch nach dem Dialog. Д
—Guten Tag , Frau Moritz! Bitte nehmen Sie Platz!
—Guten Tag! Danke!
—Also, Frau Moritz, Sie bewerben sich um die Stellung der Fremdsprachensekretärin bei unserer Firma. Stimmt das?
—Ja, genau. И
22
— Bitte, erzählen Sie mir etwas über sich.
— Na, ich bin 30 Jahre alt. Ich komme aus Leipzig her. Nach der Schulabsolvierung, um meine Sprachkenntnissen in Englisch zu verbessern, Сhabe ich zwei Jahre lang als Kindermädchen in einer Gastfamilie in England gearbeitet. Danach habe ich mich um einen Studienplatz an der Uni Leipzig abgelegt. Nach dem Studium arbeitete ich bei einer Computerfirma als Sekretärin. Jetzt bin ich nach Berlin übergesiedelt und deshalb muss mir eine
neueиStellung suchen.
— Klar. Es heißt, dass Sie Englisch gut beherrschen, stimmt das?
— Ich kannбАEnglisch in Schrift und Mund. Außerdem spreche ich fließend Russisch, kann etwas Französisch und Spanisch. Ich reise sehr gern und die Sprachen sind meine Hobbys.
— Sehr gut. Wie sieht es mit ihren Computerkenntnissen aus? Welche Programme können Sie anwenden?
— Ich kenne gut MS-Office, besonders MS Word, Excel und Power Point.
— Ausgezeichnet! Und letzte Frage, was halten Sie für Ihre besondere Vorteile?
— Na, ich bin kreativ, teamfähig, organisiert, verantwortlich und nervenstark.
Д
— Bietet die Stellung Fortbildungsund AufstiegsmöglichkeitenИan?
— Ja, selbstverständlich ist unsere Firma daran interessiert, dass die Professionalität unserer Mitarbeiter sich erhöht.
23
— Das freut mich sehr. Das und ein gutes Arbeitsklima sind für mich wichtiger als ein hohes Gehalt.
— Seien Sie ruhig, wir haben ein einmütiges, kreatives und sehr Сprofessionelle Kollektiv. Und das Gehalt enttäuscht Sie nicht. Also, ich meine
Sie passen uns. Können Sie am Montag die Arbeit beginnen?
— Ja, freilich! Ich bin so froh die Stellung bekommen!
—иEinverstanden. Bis Montag dann!
— Bis Montag! Vielen Dank! Auf Wiedersehen!
20. Sehen SieбАsich bitte ein Videosujet zu diesem Thema an. Es heißt
„Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch“ (videosujet 3).
Welche typischen Fehler machen die meisten Schulabgänger bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz?
Д И
24
С |
|
|
|
|
|
|
|
и |
|
|
|
|
|
||
|
бА |
|
|||||
|
DER 2. TEIL: «TELEFONAT» |
|
|||||
|
DAS 3. THEMA: TELEFONGESPRÄCHE |
||||||
1. a) Im Telefongespräch werden die schwierigen Wörter buchstabiert. |
|||||||
Man benutzt dazu ein Telefonalphabet: |
|
|
|
||||
A |
Anton |
К |
|
Kaufmann |
|
S |
Siegfried |
Ä |
Ärger |
L |
|
Ludwig |
|
ß |
scharfess |
B |
Berta |
M |
Д |
||||
|
Martha |
|
Sch |
Schule |
|||
C |
Cäsar |
N |
|
Nordpol |
|
T |
Theodor |
D |
Dora |
О |
|
Otto |
|
U |
Ulrich |
E |
Emil |
Ö |
|
Ökonom |
|
Ü |
Übermut |
F |
Friedrich |
P |
|
Paula |
|
V |
Viktor |
G |
Gustav |
Q |
|
Quelle |
И |
||
|
|
W |
Wilhelm |
||||
H |
Heinrich |
R |
|
Richard |
|
X |
Xanthipe |
I |
Ida |
Y |
|
Ypsilon |
|
|
|
J |
Julius |
Z |
|
Zeppelin |
|
|
|
b) |
Buchstabieren |
Sie folgende |
geografische |
Namen |
mit Hilfe des |
||
Telefonalphabets:
Byzanz, Ceylon, China, Ghana, Kairo, Kroatien, Mexiko, Montblanc, New
York, Nicaragua, Sachsen, Seychellen, Tschad, Vesuv. Wales, Weißmeer,
Wien.
25