18. belastbar |
справляющийся с нагрузкой |
19. in Vollzeit |
на полный рабочий день |
1. Hermann Hecht möchte sich auf die Anzeige der I.A.M. bewerben. Er informiert sich in der Zeitschrift BerufswahlMagazin vorher darüber, wie man sich heute richtig bewirbt. Lesen Sie, was Personalexperten raten.
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a) |
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b) |
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Friedrich |
Knoll, |
Bayer |
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AG, |
Sabine Schätze, |
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Barmer |
Ersatzkasse, |
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С |
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Wuppertal |
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Leverkusen |
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Das |
„Bewerbungspaket“ |
muss |
ein |
Je individueller die Bewerbung ist, |
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persönliches |
Anschreiben |
enthalten. |
desto grösser sind die Chancen, unter |
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Darin sollte kurz beschrieben werden, |
vielen Bewerbungen |
aufzufallen. Für |
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für welche Stelle man sich bewirbt |
das Bewerbungsschreiben ist eine Seite |
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и |
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völlig ausreichend. Also heisst es, sich |
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und warum man sich dafür geeignet |
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hält. |
Ausserdem |
sind |
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ein |
kurz zu fassen und trotzdem alle |
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tabellarischer |
Lebenslauf |
sowie |
wichtigen |
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Informationen |
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Kopien der letzten Zeugnisse in |
unterzubringen. |
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In |
den |
Briefkopf |
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chronologischer |
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Reihenfolge |
kommen Vorund Familienname des |
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beizulegen. Absolvierte Praktika oder |
Absenders |
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mit |
vollständiger Adresse |
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besondere Kenntnisse, beispielsweise |
und Telefonnummer, die Anschrift des |
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Fremdsprachen |
oder EDV1, sollten |
Empfängers sowie Ort und Datum. |
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aufgeführt |
бА |
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heute |
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und |
durch |
Zeugnisse |
Auch wenn der Begriff „Betreff |
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bestätigt werden. Zu einer guten |
nicht mehr verwendet wird, nennt man |
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Bewerbung gehört natürlich auch ein |
doch den Grund des Schreibens. Zum |
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neueres Passfoto. |
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Beispiel: |
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Bewerbung |
um |
einen |
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Ausbildungsplatz als Industriekauffrau. |
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Elektronische |
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Д |
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In der Einteilung sollte der Anlass des |
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Datenverarbeitung,d.h. Computer |
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Schreibens |
erwähnt |
werden. Danach |
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stellt man sich kurz vor. Dabei werden |
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die Fakten genannt, die den |
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Stellenwunsch |
unterstützen. |
Dazu |
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kommen |
И |
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Angaben |
zur |
derzeit |
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ausgeübten Tätigkeit. Am Schluss des |
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Briefes steht die Hoffnung, positiven |
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Bescheid zubekommen. |
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2. Lesen Sie bitte den Dialog und versuchen, die Gründe der Ablehnung der Stellenbewerber zu finden.
Warum werden Stellenbewerber abgelehnt?
Wenn man eine Stelle nicht bekommt, weiß man meistens nicht warum. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Gründe, die Arbeitgeber bei einer Befragung genannt haben.
СModerator = M FrauиWaigel = W
Lesen Sie ein Gespräch, in dem über die Gründe gesprochen wird, aus denen Stellenbewerber nicht eingestellt werden.
M: Heute begrüßen wir bei uns Frau Waigel vom Arbeitsamt Stuttgart. Frau Waigel, wir alle wissen, dass immer nur ein Bewerber eine Stelle bekommen kann - leider. Aber wissen wir auch, warum die Mitbewerber abgelehnt werden? Die Bewerber selbst wissen es meistens nicht.
zwischen, sagenбАwir, Facharbeitern und Angestellten?
W: Ja, es wäre schön zu wissen, warum man eine Stelle nicht bekommt. Die meisten Bewerber bringen es ja nicht einmal zum Vorstellungsgespräch. Sie
bleiben schon bei der Vorauswahl hängen. Eine Umfrage bei Arbeitgebern hat gezeigt, dass es eigentlich nur vier wichtige Gründe gibt, warum jemand
abgelehnt wird.
M:Und ist das für alle Tätigkeiten gleich? Oder gibt es Unterschiede
W: Oh ja, da gibt es Unterschiede. Aber auch Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel spielen fehlende KenntnisseДsowohl bei Facharbeitern als auch bei Angestellten in qualifizierten Tätigkeiten die größte Rolle. Bei Facharbeitern sind sie etwas wichtiger: 47% werden aus diesem Grund abgelehnt, bei Angestellten sind es 40%.
M: Welche Rolle spielt die Ausbildung selbst dabei? И
W: Bei Facharbeitern eine große Rolle. Sie steht an zweiter Stelle der Ablehnungsgründe mit 33%. Für einen Facharbeiter ist auch die Berufserfahrung wichtig. Wenn er zu wenig hat, wird er auch häufig abgelehnt. 32% der Ablehnungen gehen auf das Konto der Berufserfahrung. Zu wenig Erfahrung im Beruf spielt bei den Angestellten keine so große Rolle.
M: Und wie sieht es mit Ausbildung und Berufserfahrung bei den Angestellten aus?
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W:Sie werden staunen: Sowohl Ausbildung als auch Berufserfahrung spielen bei den Angestellten keine wichtige Rolle. Sie erscheinen bei den vier wichtigsten Gründen für Ablehnung gar nicht!
M: Das ist wirklich erstaunlich. Ich kann mir nicht vorstellen, was stattdessen bei Angestellten wichtig ist. Vielleicht erwarten sie eine zu hohe Bezahlung? W: Genau richtig. Zu hohe Einkommenserwartungen stehen mit 35% an zweiter Stelle als Ablehnungsgrund! Danach folgt noch ein Grund, der mit der Person selbst zu tun hat: die persönliche Eignung für die Stelle. 21% der Bewerber werden aus diesem Grund abgelehnt. Bei den Facharbeitern sind es interessanterweise noch mehr, nämlich 31%.
СM: Jetzt fehlt uns nur noch der vierte Grund für Angestellte. |
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W: Ähnlich wie bei den Einkommenserwartungen sind es Wünsche der |
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Bewerber: Man kann sich nicht auf die Arbeitszeit einigen. |
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M:Danke für Ihre interessanten Ausführungen. |
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и |
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3. Ordnen Sie die Gründe nach ihrer Wichtigkeit, zuerst für |
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Facharbeiter/Facharbeiterinnen, dann für qualifizierte Angestellte. |
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1. bei Facharbeitern/Facharbeiterinnen: |
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- zu wenig Berufserfahrung ( %) |
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-fehlende oder ungeeignete Ausbildung ( %) |
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-fehlende Kenntnisse ( |
%) |
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-fehlende persönliche Eignung ( %) |
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2. bei Angestellten in qualifizierten Tätigkeiten: |
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бА |
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- fehlende Kenntnisse ( |
%) |
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Arbeitszeitwünsche (_%) |
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Fehlende persönliche Eignung (_%) |
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Zu hohe Einkommensvorstellungen ( %) |
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4. DIALOG1 |
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Ellen Fischer hat sich beworben und ist zu einem Gespräch eingeladen |
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worden. |
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Lesen Sie das Bewerbungsgespräch. Was könnte Frau Fischer besser machen? Markieren Sie die betreffenden Stellen im Dialog.
Frau Fischer: Guten Tag.
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Frau Westphal: Guten Tag, ich nehme an, Sie sind Frau Fischer. Nehmen Sie bitte Platz.
Fischer: Danke. Ist der Herr Hitzig nicht mehr da?
СWestphal: Äh, nein, Herr Hitzig nimmt jetzt andere Aufgaben in unserem Hause wahr. Wir haben ja schon miteinander telefoniert. Sie interessieren sich also für die Stelle als kaufmännische Angestellte. Möchten Sie einen Kaffee?
Fischer:иJa gerne, ich habe nämlich noch nicht gefrühstückt. Sie haben ja ein schönes Büro!
gemacht haben.
Westphal: Danke, ja ... gut, ich sehe in Ihren Papieren, dass Sie zuletzt in Leverkusen gearbeitetбАhaben. Erzählen Sie doch mal, was Sie beruflich bisher
Fischer: Beruflich? Eine ganze Menge. Also, angefangen habe ich in Köln.
Da habe ich eine Lehre gemacht. Das war eine tolle Zeit. Die Kollegen waren
nett und das Betriebsklima war super. Ja und dann haben die mich leider nicht übernommen. Und da hab ich halt eine Menge Bewerbungen geschrieben und bin bei der Bayer AG gelandet. Da habДich dann auch meinen Mann kennen gelernt. Gleich am zweiten Tag. In der Kantine, es war Liebe auf...
Westphal: Ja, gut. Und jetzt suchen Sie eine Stelle in unserer Gegend.
Fischer: Tja, was soll ich machen? Mein Mann hatИeinen super Job bei der
BASF bekommen. Eigentlich wollte ich ja auch eher in Mannheim etwas finden, aber das ist zurzeit nicht so leicht.
Westphal: Haben Sie denn Fragen zu der Stelle?
Fischer: Ja, allerdings. In der Anzeige stand ja nicht viel drin. Wie ist das mit den Arbeitszeiten und mit dem Urlaub?
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Westphal: Tja, 35 Stunden die Woche und 30 Tage Urlaub im Jahr. Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen.
Fischer: Das klingt gut.
СWestphal: Lassen Sie uns zum Schluss über das Gehalt sprechen. Welche Vorstellungen haben Sie?
Fischer: Bei Bayer habe ich zum Schluss 5000 verdient. Ich denke, dass 5500 bis 6000 für den Anfang in Ordnung wären.
hörenиvon uns.
Westphal: Na gut, das werden wir noch sehen. Frau Fischer, Sie
Fischer: O.k., Sie haben ja meine Telefonnummer.
5. Wie sind Bewerbungsgespräche aufgebaut?
Lesen Sie Dialog 2 und ordnen Sie 1-4 den Textabschnitten zu. |
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1. Personalchefin und Bewerberin klären Finanzfragen, Organisatorisches und |
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weitere Kontakte. |
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2.Gespräch über die neue Stelle: Die Bewerberin informiert sich genauer über |
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бА |
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die neue Stelle. |
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3.Gespräch über die Berufstätigkeit der Bewerberin: Der Personalchefin will |
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wissen, was die Bewerberin bisher gemacht hat. |
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Д |
4.Die Personalchefin macht sich ein erstes Bild von der Bewerberin. |
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DIALOG 2 |
И |
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Frau Fischer: Guten Tag, Frau Westphal. Mein Name ist Fischer.
Frau Westphal: Guten Tag, Frau Fischer. Nehmen Sie bitte Platz.
Fischer: Danke.
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